Hinterlassenschaften. Ein Vergleich zweier Generationen

Leonie Vogel

Kommunikationsdesign

Hinterlassenschaften

Ein Vergleich zweier Generationen

 

Die Nähmaschine der Oma die nicht mehr richtig funktioniert, aber treu bei jedem Umzug die Treppen rauf geschleppt wird. Der Teller des Vaters, der seinen festen Platz im Bücherregal hat und täglich abgestaubt wird. Der Tisch an dem schon die Uroma genäht hat, der jetzt aber viel zu klein zum Arbeiten ist.

 

Wie werden Dinge überhaupt zu Hinterlassenschaften und warum sind sie uns so wichtig? Was macht den Reiz dieser Gegenstände aus und war das schon immer so?

Oder wurde aus einer Not Dinge wieder zu verwenden eine Tugend der Konsumkritik und Nostalgie?

 

Mit diesen Fragestellungen setzte ich mich in meiner Bachelorarbeit auseinander. Dabei ist dieses Buch entstanden, das einen Vergleich herstellt zwischen zwei Generationen, zwei Geschlechtern und zwei Menschen, die aus verschiedenen Milieus stammen. Es erzählt die Geschichten, der Dinge die den beiden Personen hinterlassen wurden und versucht in einer theoretischen Abhandlung das Phänomen „Hinterlassenschaften“ greifbar zu machen.

 

210 x 297 mm

158 Seiten

Juli 2015

 

Konzept, Gestaltung, Text